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Zeiterfassung wird jetzt Pflicht - Was bedeutet das für Sie?

Nach dem Urteil des Europäische Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg (Az: C-55/18) wird die Mitarbeiter-Zeiterfassung in allen Unternehmen der EU Pflicht.

Bei vielen Arbeitgebern war, bis vor Kurzem, noch die sogenannte Vertrauensarbeitszeit, oder eine informelle Zeiterfassung mit Excel üblich. Schon jetzt sind deutsche Unternehmen dazu verpflichtet die Überstunden Ihrer Angestellten zu erfassen. Das muss nicht zwangsweise mit einer Stechuhr erfolgen. Es genügt die tägliche Arbeitszeit und Pausen online oder in einer App zu erfassen. Diese Entscheidung wird darin begründet, dass so der Arbeitnehmer besser geschützt wird und Höchstarbeitszeiten nicht überschritten werden.

Überstunden nur mit Zeiterfassung?
Das Thema ist hinlänglich bekannt, gerade bei Dienstleistern. In vielen Unternehmen gibt es noch feste Arbeitszeiten. Es ist zwar nicht mehr üblich sich morgens einzustempeln, dennoch gibt es zeitliche Rahmenbedingungen, allerdings so flexibel, dass Arbeitnehmer die Möglichkeit haben früher zu gehen. Doch ist noch etwas zu erledigen, bleiben Mitarbeiter dafür auch mal länger. Sei es ein wichtiger Auftrag der dringend noch abgeschickt werden muss oder nur eine Mail vom Kunden die am Wochenende schnell noch beantwortet wird. Auch wenn nur kurz etwas erledigt wird, sammeln sich so die Überstunden an. Die Geschäftsleitung weiß häufig nichts darüber, wenn keine Zeiten erfasst wurden.


Kontrolle durch Zeiterfassung?
Die Erfassung der Arbeitszeit ist kein Mittel zur Kontrolle, vielmehr können Personalverantwortliche rechtzeitig auf Überlastungen der Mitarbeiter eingehen. Auch wenn einige Mitarbeiter im Falle von häufigen Überstunden, das Gespräch mit der Personalabteilung suchen, sind gerade in agilen Arbeitsumfeldern und im Projektgeschäft viele Mitarbeiter überfordert, mit den aufgewendeten und benötigten Zeiten für einzelne Prozesse. Da es hier nur wenige Vergleichsmöglichkeiten gibt.
Nur wenn diese zeitweise Überlastung auffällt, kann auch an Lösungen hierfür gearbeitet werden.

Weniger Überlastungen durch Zeiterfassung
Für viele Dienstleister im Projektgeschäft kann die Zeiterfassung genutzt werden um Leistungen zu dokumentieren und letztlich abzurechnen. Kunden wünschen sich häufig Service, der vorher nicht abgesprochen war, haben Extrawünsche und so ändern sich Projekte und Aufträge durch nicht kalkulierbare Aufwände, wird die Arbeitszeit dabei nicht erfasst, freut sich der Kunde, da er Leistungen nicht bezahlen muss. Für den Arbeitgeber bedeutet dies entgangene Einnahmen. Eine Software-gestützte Zeiterfassung kann auch in besonders stressigen Phasen die Arbeitnehmer dabei unterstützen, die aufgewendete Zeit, schnell und einfach zu dokumentieren.
Hinzukommt das die Kalkulationen aus den erfassten Zeiten zukünftige Angebote genau kalkuliert werden können und vorab der Ressourcenbedarf bestimmt werden kann. Dies verhindert auch Überlastungen.

Eine Software wie OpenZ kann Ihnen dabei helfen, die Zeiten Ihrer Arbeitnehmer zu erfassen und Arbeitszeitkonten und Urlaubskalender zu führen, egal wo Sie, oder Ihre Angestellten sind. So erhalten Sie auch die Möglichkeit die wichtigste Ressource Ihres Unternehmens passgenau einzusetzen, die Mitarbeiter. Ist OpenZ die richtige Software für Ihr Unternehmen? Sprechen Sie uns einfach an!

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